Die SBB verstärkt die Präsenz der Bahnpolizei in den Zügen und auf den Bahnhöfen. Sie erhöht bis Ende 2005 den Bestand der Bahnpolizei von heute 150 auf 250 Mitarbeiter. Dies erlaubt im täglichen Einsatz doppelt so viele Patrouillen auf Bahnhöfen und in Zügen.
Die SBB investiert zunehmend in die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl ihrer Kunden und des Personals. Sie hat beschlossen, den Bestand der Bahnpolizei im nächsten Jahr schrittweise von 150 auf 250 Bahnpolizisten aufzustocken. Dies ermöglicht in Zukunft einen flexibleren und schlagkräftigeren Einsatz der Bahnpolizei: Die Zahl der Patrouillen und Einsatzteams kann dadurch verdoppelt werden. Die Rekrutierung der neuen Mitarbeiter und deren Ausbildung in der Polizeischule Neuenburg beginnt in den nächsten Wochen und erfolgt durch die SECURITRANS, die Tochtergesellschaft der SBB für die Sicherheit im öffentlichen Verkehr.
Für das Zugpersonal, besonders bei den Stichkontrollen, bietet die Bahnpolizei zusätzliche Unterstützung. Dies insbesondere auch bei Grossanlässen und Ereignissen wie Fussballspielen oder grossen Wirtschafts- und Politikveranstaltungen, welche die Massen bewegen. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantons- und Stadtpolizeikorps kann durch die verstärkte Bahnpolizei noch effizienter wahrgenommen werden.
Die höhere Polizeipräsenz ist eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung zunehmender Aggressionen im öffentlichen Raum. Die soziale Entwicklung macht auch vor der Bahn nicht halt und beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl von Reisenden und Zugpersonal. Dank bereits getroffener Massnahmen zur Bekämpfung Aggressionen und Gewalt zeigt die Zahl der Vorkommnisse 2003 bisher gegenüber den Vorjahren eine rückläufige Tendenz.
Hinweis an die Redaktionen:
Bilder zur Bahnpolizei finden Sie auf dem Internet unter www.sbb.ch/foto.
Für das Zugpersonal, besonders bei den Stichkontrollen, bietet die Bahnpolizei zusätzliche Unterstützung. Dies insbesondere auch bei Grossanlässen und Ereignissen wie Fussballspielen oder grossen Wirtschafts- und Politikveranstaltungen, welche die Massen bewegen. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantons- und Stadtpolizeikorps kann durch die verstärkte Bahnpolizei noch effizienter wahrgenommen werden.
Die höhere Polizeipräsenz ist eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung zunehmender Aggressionen im öffentlichen Raum. Die soziale Entwicklung macht auch vor der Bahn nicht halt und beeinträchtigt das Sicherheitsgefühl von Reisenden und Zugpersonal. Dank bereits getroffener Massnahmen zur Bekämpfung Aggressionen und Gewalt zeigt die Zahl der Vorkommnisse 2003 bisher gegenüber den Vorjahren eine rückläufige Tendenz.
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